Aktuelles

Über den Umgang der TAN (Tierrechtsaktion Nord) mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt, mit Tätern und mit Kritik aus linksradikalen Zusammenhängen

Wie sich die TAN aus linksradikaler Politik und Praxis verabschiedet

In Hamburg läuft seit mehr als einem Jahr eine öffentliche Auseinandersetzung um einen Vergewaltiger. Verschiedene Gruppen aus der linksradikalen Szene haben sich dazu seit Sommer 2007 positioniert und eine Reihe von Papieren veröffentlicht (nachzulesen insbesondere in der „ZECK“, dem „Info aus der Flora“/Hamburg, Nr. 140-145). Einerseits ging es um die Unterstützung und Solidarisierung mit der Betroffenen und ihrem Umfeld und das Ziel, den Vergewaltiger und sein Umfeld zu bewegen, die unerträgliche Situation für die Betroffene zu entspannen, andererseits ging es (...)
Da sich die Schärfe der Auseinandersetzung in dieser knappen Darstellung eventuell nicht vollständig vermittelt, können die relevanten Texte im Schwarzmarkt eingesehen oder als PDF auf dieser Seite heruntergeladen werden.
Hamburg, September 2008. [a²], ag c-k, antirepressionsgruppe hamburg, gruppe commode, gruppe dunkelbunt, infoladen schwarzmarkt, sous la plage

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Relevante Beiträge in der Auseinandersetzung mit der TAN


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Unter dem Cluster liegt der Strand
Städtische Wettbewerbsstrategien und Widerstandsperspektiven in Westeuropa. Hg. von der gruppe commode, 66 Seiten, April 2008, Preis 3,50 €

Die Beiträge in diesem Reader beschäftigen sich mit den aktuellen metropolitanen Herrschaftskonzepten in den Städten Barcelona, Amsterdam, Wien, Berlin und Hamburg. Die Beiträge basieren teilweise auf Vorträgen, die im Rahmen der G8-Mobilisierung auf einer Podiumsveranstaltung am 31. Mai 2007 im Kölibri in Hamburg gehalten wurden. Auf dem Podium saßen ReferentInnen aus Barcelona, Wien und Hamburg. Andere Beiträge wurden speziell für diesen Reader geschrieben. Ob nun Hamburg, Barcelona, Amsterdam, Wien oder Berlin – allen Städten ist gemeinsam, dass sie eine Stadtentwicklungspolitik verfolgen, die auf Umstrukturierung und Aufwertung innerstädtischer Quartiere setzt und eine Privatisierung öffentlicher Infrastruktur verfolgt. Städte werden vermarktet, werden zum Markenzeichen, so als gelte es, eine Stadt wie ein Unternehmen profitabel zu führen. Eine Politik der sozialen Absicherung spielt zunehmend eine geringere Rolle. Die AutorInnen und Gruppen aus den verschiedenen europäischen Städten beleuchten diese Entwicklungen aus unterschiedlicher Perspektive. Der Beitrag aus Wien setzt den Schwerpunkt auf die soziale Wohnungswirtschaft, der Amsterdamer Text auf Konzepte der Identifikationsvermarktung. Der Beitrag aus Barcelona thematisiert den Zugang zum öffentlichen Raum, die Texte aus Hamburg und Berlin beschäftigen sich mit Stadtentwicklungspolitik aus historischer und aktueller Sicht sowie konkreten Widerstandsperspektiven.

Erhältlich ist die Broschüre in jedem gut sortierten linken Buch- oder Infoladen. Bei Nachfragen genügt eine kurze Nachricht an unsere e-mail-Adresse mail@gruppe-commode.org.

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Stadtentwicklungspolititk der Hamburger Parteien

Im März 2008 wird die gruppe commode den Reader „Unterm Cluster liegt der Strand – Regionale Wettbewerbsstaaten in Europa und Widerstandsperspektiven“ herausgeben. Der Reader wird u.a. Beiträge zu Wien, Amsterdam, Barcelona und Hamburg enthalten. Vorab im Netz erscheint der Beitrag zur stadtpolitischen Programmatik der Hamburger Partein im Bürgerschaftswahlkampf.
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Offener Brief an das Onkel Otto, das Veranstaltungszentrum Hafenklang, den Plattenladen Fischkopp und das Plenum der Hafenstrasse

Seit mehreren Monaten läuft in Hamburg eine öffentliche Auseinandersetzung um den Vergewaltiger T. Sie ist der vorläufige Tiefpunkt eines über Jahre andauernden Prozesses von Einschüchterung, Bedrohung und körperlichen Angriffen durch T. und sein Umfeld gegen die Betroffene der Vergewaltigungen und einige ihrer FreundInnen.
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Zum aktuellen Umgang mit einem Vergewaltiger

Sexualisierte Gewalt in linken und subkulturellen Zusammenhängen

Mit diesem Text wollen wir, mehrere Hamburger Gruppen und Projekte, erläutern warum wir im Mai 2007 an einige Zusammenhänge (das Kollektiv vom Fischkopp-Plattenladen sowie das Onkel-Otto-Kollektiv) herangetreten sind und sie aufgefordert haben, ihre aktive Unterstützung eines Vergewaltigers (T) zu beenden und sich von ihm zu distanzieren. Die hiermit verbundene Veröffentlichung der Vergewaltigungen (in Absprache mit der betroffenen Frau) wurde unausweichlich, weil sich die Situation inzwischen so zugespitzt hat, dass es notwendig wurde, Druck auf T. auszuüben und öffentlich Unterstützung für die Betroffene einzufordern.
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